BK Rio-Statement 2012


Bewusstsein und Handlungen in Einklang
für die Zukunft, die wir uns wünschen


Brahma Kumaris World Spiritual University und das Call-of-the-Time-Network

Eine Erklärung für die Rio+20 Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung, Rio de Janeiro, Brasilien, 20. Juni 2012.

Im August 2010 hat das Büro des Generalsekretärs der Vereinten Nationen den Bericht „Harmony with Nature“ (doc A/65/3149) (In Harmonie mit der Natur) veröffentlicht. Ein Bericht über den globalen, ökologischen Diskurs, der sich über die Jahre entwickelt hat. Der Bericht schaut weit in die Frühgeschichte zurück und stellt dadurch die enge und heilige Beziehung zwischen der Menschheit und der Natur dar, die bereits in frühzeitlichen Kulturen und heiligen Schriften Thema war. Er erinnert uns an fundamentale Konzepte, wie den Holismus und unsere Verantwortung für natürliche Ressourcen.  Er weist außerdem auf den Unterschied zwischen dem begrenzten Konzept des Naturschutzes und dem viel weiterreichendem der nachhaltigen Entwicklung hin, auf den
wirtschaftlichen und den ökologischen Aspekt. Der Generalsekretär weiß, dass eine bessere  Informations-, Bildungs- und Kommunikationspolitik die Haupt-Erfolgsfaktoren in diesem Bereich, der so wichtig für unsere Zukunft ist, sind. Er ruft dazu auf, weiter zu forschen, um unseren Fortschritt zu messen und unser Wissen über Systemdenken und die Integration der drei Grundpfeiler zu verbessern.

Mit unserer Erklärung möchten wir die Konzepte und Empfehlungen, die für die nachhaltige Entwicklung wichtig sind, vorantreiben. Wir schlagen vor, die Bedingungen für eine ökologische Debatte neu festzulegen und präsentieren ein urbildliches Model, durch welches wir alle die Art, wie wir denken, wie wir uns selbst, andere und die Welt, in der wir leben wahrnehmen, verändern können. Dies würde wiederum die Art wie wir leben verändern und uns Wege zeigen, wie wir die notwendigen Veränderungen durchführen können und schließlich die Zukunft erschaffen können, die wir uns wünschen.

Das Thema „nachhaltige Entwicklung“ hat die Menschen in jedem Teil der Erde zum Nachdenken und Diskutieren angeregt. Weltweit ist die Menschheitsfamilie darauf aufmerksam geworden und hat begonnen darüber nachzudenken, wie wir etwas so tiefgreifendes wie den Klimawandel übersehen konnten und wie wir mit etwas umgehen können, das ein Zusammenbruch aller  Systeme dieser Welt, in der alles miteinander verknüpft ist, zu sein scheint. Wissenschaftler, Ökonomen, Lehrende, Politiker, führende Persönlichkeiten des zivilen Sektors und Geschäftsleute haben starke Argumente vorgebracht. Viele zitieren das isolierte Denken des kartesischen Ansatzes und fordern eine holistische Vorgehensweise. Es sieht jedoch so aus, als sei das Zurückfinden zu einer ganzheitlichen Vision unserer Welt nicht so leicht, wie wir gehofft haben. Trennendes Denken ist tief in unserem Geist verwurzelt und beeinflusst unsere Wahrnehmung der Welt. Diskussionen über die Umwelt entwickeln sich heute hin zu Verhandlungen zwischen den sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen „Säulen“ während wahrhaft holistische Perspektiven, die all diese Aspekte einschließen, nicht bedacht werden.

Wir schlagen vor, über die Metapher der drei Säulen hinaus zu schauen und einen Rahmen zu schaffen, der die organischen und dynamischen Eigenschaften der Natur widerspiegelt. Das statische Bild der Säulen verstärkt die Trennung von eigentlich untrennbar verwandten Phänomenen – die Gesundheit, das Wohlergehen und die Belastbarkeit der Menschen (gesellschaftlich), das Wohlergehen der Umwelt (ökologisch) sowie Fülle und Wohlstand (wirtschaftlich). Um einen neuen Rahmen für diesen weltweiten Dialog zu schaffen, benötigen wir eine neue Metapher, die uns hilft, die universellen Prinzipien und die vereinenden Dynamiken, welche das Herz aller lebendigen Systeme dieser Erde und der Menschheit ausmachen, umfassend  zu verstehen.

Wir glauben, dass ein spiritueller Rahmen am besten geeignet ist. Wir definieren Spiritualität als ein Leben basierend auf inneren Leitlinien, auf der Basis eines tiefen Verstehens des Selbst, des Göttlichen und der Gesetzte von Ursache und Wirkung (Karma). Ein spirituelles Leben geht ganz natürlich einher mit dem eigenen Wohlbefinden, dem Wohlbefinden der Familie, der Gemeinde und Erde. Wie Emerson sagte: „Jede natürliche Tatsache ist ein Symbol einer spirituellen Tatsache... die Welt ist sinnbildlich. Die Gesetzte der Natur reagieren auf die der Materie, als würden sie sich im Spiegel anschauen.“ Universelle Prinzipien und Naturgesetze, Zusammenhänge, lebendige Kreisläufe, Ursache und Wirkung und Non-Linearität treffen sowohl auf die spirituelle, energetische Welt, als auf die Umwelt zu, da es sich in Wirklichkeit um eine einzige Welt handelt, die nur wie zwei Welten auf uns wirkt.

Eine spirituelle Auslegung der Umweltkrise

Um die Umweltkrise auf eine spirituelle Weise zu verstehen, sollte man zwei Faktoren in Betracht ziehen: Die Qualität der Energie der Gedanken oder der Bewusstheit und wie diese unsere Handlungen in Bezug auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Umwelt beeinflusst. Die Qualität der Bewusstheit ist unbeständig und kann, der Klarheit halber, in drei Bereiche unterteilt werden: Rein (holistisch), gemischt (wechselhaft) und unrein (getrennt).

Wenn man sein Bewusstsein auf einem reinen und ganzheitlichen Niveau hält, bewegt man sich durch die Welt, indem man sich selbst und seine Umwelt als Teil eines tief zusammenhängenden Systems begreift. Man entwickelt die Einstellung eines Verwalters und bewegt sich mit den sich selbst erneuernden Kreisläufen der Natur. Man lebt leicht und auf eine Art und Weise, die die Kreisläufe unterstützt. Man bewegt sich durch die Welt mit einem Gefühl von Wohlwollen, Achtsamkeit und Dankbarkeit.

Verfügt man über ein gemischtes, fluktuierendes Bewusstheit, ist man leicht von anderen beeinflussbar und findet es schwer, innerlich stabil und klar zu bleiben. In einem Moment sieht man die vereinte Vision und spürt die liebevolle Verbindung aller Dinge und im nächsten wird man von Anhänglichkeiten und Wünschen gesteuert und nutzt die Umwelt nur zum eigenen Gewinn.

Mit einem unreinen Bewusstsein und Einstellung ist man von dem Gefühl der Einheit mit der Umwelt isoliert, verzehrt von seinen eigenen Bedürfnissen und Wünschen und beeinflusst von Selbstgerechtigkeit, Mangel und Frustration in seiner Umgebung. Wenn man zum Beispiel in einen Wald geht, sieht man die Bäume als Holz, das gefällt, verarbeitet und für den eigenen Nutzen verkauft werden kann. Man erkennt nicht den langfristigen gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen eines Baumes, der an seinen rechtmäßigen Platz belassen wird.

Diese verschiedenen Stufen der Bewusstheit sind eng mit der Qualität der Gedanken verbunden. Bestimmte Gedanken erzeugen diese Stufen der Bewusstheit und diese Bewusstseinszustände schaffen wiederum eine bestimmte Qualität der Gedanken. Die höchste Bewusstheitsstufe erreicht man durch Reinheit. Ein „reiner“ Gedanke entsteht aus den höchsten Prinzipien, aus einem  Bewusstsein der Verbundenheit und aus universellen Tugenden wie Liebe und Frieden. Solch ein Gedanke ist nicht durch Gier, Ärger oder Schuldzuweisung verfälscht. Er ist unbefleckt und inspiriert durch Würde und Tugend.

Aus spiritueller Sicht ist die gegenwärtige Umweltkrise das Ergebnis des Verlusts reinen und verbundenen Bewusstseins. Sie ist das unvermeidbare Ergebnis einer weitverbreiteten Abwertung des Geistes, Schwächung der ursprünglichen Integrität des menschlichen Bewusstseins und damit auch der Umwelt. Deshalb helfen uns Metaphern über getrennt stehende Säulen und Lösungen, die zwischen anscheinend getrennten Bereichen vermitteln, nicht weiter. Sie befassen sich nicht mit dem Hauptantrieb dieser Phänomene: Die lebendige Kraft des Bewusstseins, die als subtile Energie durch die Welt fließt.

Zwei lebendige Energien

Vollkommenheit nahm in der Welt mit der Zeit immer mehr ab, wodurch Krisen und Systemausfälle entstanden sind. Die Umweltbewegung ist eine Antwort auf eine erwachende Bewusstheit, dass sich der Zustand der Welt immer schneller verschlechtert. Die Beweise dafür sind überall. Die Regenwälder verschwinden, die Eiskappen schmelzen, es gibt mehr und mehr Umweltkatastrophen und das Klima verändert sich. In der Wirtschaft entsteht eine immer größer werdende Lücke zwischen Arm und Reich und global leiden immer mehr Menschen unter Armut, Hunger und Krankheiten. Die unzähligen Konferenzen, Tagungen und Verhandlungen über Abkommen sind verzweifelte Versuche Verhaltensweisen, die zu dieser Umweltkrise führen, unter Kontrolle zu bekommen. Bisher hat man sich jedoch in diesem Kontext noch kaum mit dem Zusammenhang zwischen dem zugrundeliegenden Bewusstsein, von Gedanken und Gefühlen und äußerem Verhalten befasst. Deshalb sind sich die Menschen des Zusammenspiels dieser drei Faktoren, um wirklich Veränderungen zu erzielen, nicht bewusst.

Allerdings ist die Existenz von Klimagipfeln, Friedensbewegungen und spirituellen Konferenzen ein Zeichen dafür, dass es nicht nur Abbau und Verfall auf der Welt gibt. Obwohl es einen offensichtlichen Abwärtstrend gibt, existiert auch ein Gegentrend. Gegenwärtig gibt es zwei Energien auf der Welt, eine aufstrebende und ein absteigende. Die Energie des Abbaus und des Verfalls und die Energie der Wiederherstellung und Erneuerung existieren gleichzeitig.

Wir haben jetzt die Gelegenheit, uns dieser beiden Energien vollkommen bewusst zu werden. Jeder von uns kann sich in jedem Bereich seines Lebens entscheiden, ob er sich aufbauender oder zerstörerischer Energie anschließen will. Möchte ich ein Teil der Erneuerung oder des Abstiegs sein? Wenn wir die Phänomene der Welt aus spiritueller Sicht betrachten, können wir das Erneuernde unterscheiden. Entschlossenes Denken aktiviert unsere ursprüngliche Energie. Wenn wir aufbauendes Denken dieser Art in uns kultivieren, beeinflusst dies unsere Beziehungen zu uns selbst, mit anderen und mit der Umwelt. Reine Gedanken erzeugen Energie, die uns Auftrieb gibt, uns erhebt und beflügelt.


Methoden zum Umdenken

Peter Senge, Systemdenker und Dozent an der MIT sagte: „Die Denkweise der meisten Menschen dreht sich um Grundsätze, allerdings sind Grundsätze, die nicht in die Tat umgesetzt werden, nichts wert. Wie lautet die Strategie? Dies ist ein tiefgründiger Aufruf zur Zusammenarbeit zwischen den Völkern der Welt. Es stellt eine Gelegenheit für uns Menschen dar, gemeinsam der Herausforderung zu begegnen, die Art wie wir denken und wie wir uns selbst und die Umwelt wahrnehmen, grundlegend zu verändern.“

Grundsätze und Abläufe müssen ausgehandelt, beschlossen und befolgt werden. Bildung, Aufklärungskampagnen und Bildung für alle Gesellschaftsschichten sind wichtig. Der beste Weg jedoch, um dieser Herausforderung zu begegnen, ist unser Denken zu transformieren und zu synchronisieren. Die besten Methoden für eine innere Transformation sind Meditation, Kontemplation und das Gebet. Wenn wir alle uns die Zeit nehmen, in Stille zu sein und unsere gedankliche Energie auf eine wohlwollende und konstruktive Art und Weise durch Meditation, konzentrierte Kontemplation und Gebete fokussieren, verändern wir uns selbst und damit unsere Umwelt. Diese stillen Methoden unterstützten die bereits existenten lebensförderlichen Energien.

Dadi Janki, die Leiterin der Brahma Kumaris sagte einmal: „Eine möglich Herangehensweise ist es, etwas durch Zwang erhalten zu wollen, es ist jedoch eine ganz andere, es mit Liebe zu tun. Wenn jemand mit Zwang versucht etwas zu erhalten, ist das nicht angenehm, wenn die Natur jedoch aufgrund von Liebe erhalten wird, ist das sehr kraftvoll“. Das Denken und das Verständnis, das wir in der Stille der spirituellen Kontemplation entwickeln, verbinden uns mit der ursprünglichen, reinen und erhebenden Energie, die bereits erwähnt wurde. Sie vereinen uns mit der natürlichen erneuernden Kraft, die immer dann subtil vorhanden ist. Sie stellen eine effektive Methode der qualitativen Veränderung dar.

Messwerte für diesen Prozess

Ein interessanter Messwert, mit welchem der qualitative Begriff des Wohlbefindens in  quantitativen Kennzahlen in Bezug auf  Umweltauswirkungen gemessen wird, ist der Happy Planet Index (HPI). Der HPI ist ein Index, der etablierte, eventuell veraltete Kennzahlen für die Entwicklung eines Landes, wie das Bruttoinlandsprodukt und den Human Development Index, hinterfragt. Besonders das Bruttoinlandsprodukt wird heutzutage als unangemessen betrachtet, da es nicht das Ziel der meisten Menschen ist, reich zu werden, sondern glücklich und gesund zu sein. Der HPI berücksichtigt die anfallenden ökologischen Kosten beim Verfolgen dieser Ziele.

Ein weiterer Messwert, der in Betracht gezogen werden sollte, ist der Global Peace Index (GPI). GPI ist ein Versuch die relative Friedfertigkeit eines Landes oder einer Region zu messen. Er wurde 2007 in Leben gerufen und die letzten Ergebnisse wurden am 25. Mai 2011 veröffentlicht. Der GPI ist angeblich die erste Studie, die 153 Länder auf der gesamten Welt nach ihrer Friedfertigkeit klassifiziert, wobei Faktoren wie Krieg mit anderen Ländern und Gewalt innerhalb des Landes in Betracht gezogen werden. Kofi Annan, der Dalai Lama, Erzbischof Desmond Tutu, der frühere finnische Präsident Martti Ahtisaari und weitere religiöse und politische Persönlichkeiten haben diesen Index befürwortet.

Ein dritter Messwert ist Bhutans viel diskutierter Gross National Happiness Index (GNH). 1972 hat der damalige König von Bhutan, Jigme Singye, den Ausdruck „Gross National Happiness Index“ verwendet und damit sein Engagement für das Entstehen einer Wirtschaft verdeutlicht, die auf spirituellen buddhistischen Werten basiert. Das „Center for Bhutan Studies“ hat ein anspruchsvolles Umfragesystem entwickelt, mit dem man das allgemeine Wohlbefinden der Bevölkerung messen kann.

Eine Gelegenheit Bewusstheit und Handlungen in Einklang zu bringen

Die gegenwärtige Bedrohung unserer Umwelt ist ein tiefgründiger Aufruf an uns Menschen auf bisher nicht da gewesene Weise zusammenzuarbeiten und dies sowohl auf mentaler  als auch auf Handlungsebene. Wenn wir als Reaktion darauf nur versuchen, unsere Handlungen abstimmen, werden wir diese Gelegenheit verpassen.

Um einer Herausforderung dieses Ausmaßes zu begegnen, brauchen wir die Intelligenz eines riesigen Vogel- oder Fischschwarms, in dem alle gleichzeitig hochfliegen oder die Richtung wechseln. Diese Art von Einheit und Koordination wird durch ein fein angepasstes Zusammenspiel und stillschweigendes Verständnis erreicht. Sie geschieht nicht durch Vereinbarungen. Sie sind grobe Instrumente verglichen mit dem subtilen Zusammenspiel der universellen Prinzipien in der Natur sowie dem Zusammenspiel von Denken und Bewusstsein der Menschen.

Die Brahma Kumaris führen gegenwärtig eine Reihe von Experimenten über das Zusammenspiel von Bewusstsein und Umwelt durch. Darunter ist yogische Landwirtschaft, wobei Landwirte die Kraft von konzentrierten positiven Gedanken mit biologisch-landwirtschaftlichen Techniken verbinden und dabei reelle gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Veränderungen in ihrer Gemeinschaft bewirken. Große Solaranlagen bringen unterschiedliche Gesellschaftsgruppen in einer gemeinsamen Vision von Veränderung zusammen. Sie schaffen umweltorientierte Arbeitsplätze und machen im großen Umfang Sonnenenergie nutzbar. Bereits seit zwanzig Jahren gibt es eine weltweite Initiative im Rahmen einer monatlichen Meditation für den Weltfrieden wobei eine wachsende Anzahl an Teilnehmern in über 110 Ländern synchron positive Gedanken von Wohlwollen ausstrahlen. Die Gemeinschaft der Brahma Kumaris steht nun seit 75 Jahren für einen einfachen Lebensstil, der vegetarische Ernährung und ein Leben im Dienst des Allgemeinwohls beinhaltet. Die Organisation hat sich von 300 Mitgliedern in einem Land zu einer Gemeinschaft mit fast einer Million Mitgliedern entwickelt und basiert auf einer Ökonomie des Schenkens anstatt auf einer Marktwirtschaft.

Dieses subtile Zusammenspiel von Gedanken und Bewusstsein, das sich durch achtsames Handeln ausdrückt, ist sehr fruchtbar da es auf genau den universellen Prinzipien basiert, die ständig auf die Umwelt einwirken. Immer mehr Einzelpersonen und Institutionen arbeiten daran, Werte und ein erhabenes Bewusstsein als Grundlage für Handlungen zu nutzen. Der Ruf nach Zusammenarbeit wird lauter. Wir freuen uns auf weitere Experimente dieser Art mit ganzheitlichen Projekten in Zusammenarbeit mit Interessengemeinschaften für nachhaltige Entwicklung weltweit, in einem Umfang, der groß genug ist,  um den Herausforderungen unserer Zeit gerecht zu werden. 

Für Referenzen zu den Informationen in dieser Erklärung wenden Sie sich bitte an bkun@bkwsu.org.

Wir bedanken uns bei dem Call-of-Time-Dialogue-Network, besonders bei allen, die direkt an der Ausarbeitung dieser Erklärung beteiligt waren: 

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